Spring Break Continued…
Okay, Freunde der Nacht. Ich war also in San Diego, dem Home aller Surfer und Hippies. Der Zoo war wieder mal (siehe Chicago) zu als ich dort ankam. So werden Fußgänger eben bestraft. Schöne Fotos habe ich aber trotzdem geschossen. Zum Beispiel von dem Chaotenheim (”Jugendherberge”) mit dem tollen Namen “OBI” in dem ich die nächsten Tage übernachtete !!! Die erste Nacht schliefen wir ja bei den San Diego Jungs, und etwas neidisch auf deren Weihnachtsbaum waren wir doch.
Besonders schön war die Rückfahrt mit meinem kleinen Mietwagen-Geschoss (Chevy Cobalt). Für den Weg back nach LA wählte ich den Pacific Coastway und, wie der Name schon andeutet, kommt man an einer Menge Küste vorbei. Zwischen beiden Städten liegt “The O.C.”, oder Orange County. Hier wohnen dann eher die gut betuchten, in sicherer Entfernung vom Stadt-Pöbel. Ich habe aber trotzdem hier und da mal angehalten und den Ausblick genossen.
Die Fahrt durch Los Angeles, um zu meinem Hostel an der Stadtgrenze von Venice und Santa Monica zu kommen, dauerte bestimmt genau so lange wie die Fahrt auf dem Freeway. Nach endlosem Stop-and-Go, sagte mir dann ein Schild, dass es “nur noch” 18 Meilen bis Santa Monica seien. Da findet man Automatik plötzlich gar nicht mehr so schlecht!
Die letzten 2 Tage wurden weiterhin touristische “landmarks” abgeklappert. Hier unterstützte mich Richard aus Süd-England. Gegenseitig machten wir uns auf all die Luxusschlitten aufmerksam, er Jaguars und Bentleys, ich 7er BMWs (760 V12 !), Mercedes (nur AMG) und Porsche. Ansonsten Malibu Beach, Teerlöcher, Walk of Fame, Getty Center und so..
LA in live ist längst nicht so spektakulär wie man meinen könnte. Stars hab ich auch keine gesehen. Cool war es aber auf alle Fälle. San Francisco soll allerdings um Längen schöner sein. Glaub ich leicht! ![]()
So long …

















